Klimaschutz muss jetzt Chef*innensache werden!
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Klimaschutz muss jetzt Chef*innensache werden!

Angesichts der weltweiten Klimakatastrophe, des jüngsten Berichts des Weltklimarates und des wegweisenden Beschlusses des Bundesverfassungsgerichts zum Klimaschutzgesetz des Bundes wenden sich heute 20 Organisationen in einem gemeinsamen Brief an den Ersten Bürgermeister, die zweite Bürgermeisterin und den Umweltsenator. Gleichzeitig wurden die Fraktionen in der Hamburgischen Bürgerschaft über den Brief informiert. Die Organisationen fordern den Senat dazu auf, das hamburgische Klimaschutzgesetz so zu reformieren, dass die Folgen der Klimakrise für die Gesellschaft tatsächlich abgewendet werden können.

Flughafen Hamburg: Vorwärts in die Vergangenheit!
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Flughafen Hamburg: Vorwärts in die Vergangenheit!

Bleibt die Stadt Hamburg auf mehr als 150 Millionen Euro Corona-Verlusten alleine sitzen? Was steht im Geheimvertrag der Gesellschafter? Zahlt am Ende der Hamburger Steuerzahler die Zeche alleine! Ende einer Erfolgsspirale: Von den für 2020 erwarteten 17,5 Millionen Passagieren bleiben für dieses Jahr voraussichtlich acht Millionen übrig. Corona hat während des Lockdown die Verkehrsleistung am…

Fluglärmschutz-Initiativen einigen sich auf Positionspapier zur Reform des Dialogprozesses
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Fluglärmschutz-Initiativen einigen sich auf Positionspapier zur Reform des Dialogprozesses

Die Fluglärmschutz-Initiativen und Vereine in der Metropolregion Hamburg und in Schleswig-Holstein, gemeinsam in der Allianz für den Fluglärmschutz, haben ihre Klausur beendet. Zum Abschluss des Treffens im Norderstedter Rathaus haben die Vertreterinnen und Vertreter ihre inhaltlichen Gemeinsamkeiten betont und beschlossen in der Allianz für den Fluglärmschutz geschlossen vorzugehen, um das Ziel der Belastungsreduzierung am innerstädtisch gelegenen Hamburger…

Trickserei um Klimaschutz im Luftverkehr
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Trickserei um Klimaschutz im Luftverkehr

Luftfahrtbranche präsentiert nur Scheinlösungen Die Luftfahrtbranche steht unter enormen Handlungsdruck. Die anhaltenden Forderungen der Fridays-for-Future-Bewegung nach klaren Beschränkungen des Luftverkehrs beginnen auch im politischen Raum Wirkung zu zeigen. Das sogenannte „Klimakabinett“ der Bundesregierung bereitet Maßnahmen zur Eindämmung der luftverkehrsbedingten Klimaschadstoffe vor. Die Befürchtungen der Luftfahrtbranche, dass hierbei ein Teil ihrer Privilegien aufgehoben werden, sind nachvollziehbar….

„Der Flughafen muss den Menschen sagen, welche Zusatzbelastungen er ihnen noch aufbürden will.“
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„Der Flughafen muss den Menschen sagen, welche Zusatzbelastungen er ihnen noch aufbürden will.“

Sommerinterview mit dem Luftfahrtexperten Martin Mosel: In dieser Woche hat das Hamburger Abendblatt den derzeitigen Geschäftsführer des Hamburger Verkehrsflughafens, Michael Eggenschwiler, interviewt und in bemerkenswert unkritischer Weise dem Flughafen-Chef ausgedehnten Spielraum zwischen Wunsch und Wirklichkeit eingeräumt. Objektivität und Faktentreue sind in diesem Spannungsfeld leider wesentlich zu kurz gekommen.   Der Initiativkreis Klima- und Fluglärmschutz im Luftverkehr…

Fluglärminitiativen kritisieren die Verspätungszahlen: „Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer!“
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Fluglärminitiativen kritisieren die Verspätungszahlen: „Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer!“

Die Bürgerinitiativen und Vereine für Klima- und Fluglärmschutz in Hamburg und Schleswig-Holstein können sich dem „Freudenchoral“ über den Rückgang der nächtlichen Verspätungszahlen im Luftverkehr in Hamburg nicht anschließen und kritisieren die Leichtfüßigkeit der Erfolgsmeldungen von Flughafen und Senat.  Die Relativierung und zunehmende Akzeptanz eines sehr hohen Belastungsniveaus an derartigen Flugbewegungen außerhalb der offiziellen Betriebszeit nach…

Ferienstart am Flughafen: Belastungen übersteigen das Erträgliche
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Ferienstart am Flughafen: Belastungen übersteigen das Erträgliche

Am Mittwoch beginnen die Sommerferien in Hamburg. In den kommenden Tagen werden rund 145.000 Menschen die Stadt mit dem Flugzeug verlassen. Zum Einsatz kommen dabei über 1.000 Flugzeuge. Während die Einen sorglos in den Urlaub starten, müssen die Anderen die unerträglichen Belastungen durch Lärm und Luftschadstoffe ertragen.  Die Menschen in den An- und Abflugschneisen in…

Klimalast des Hamburger Verkehrsflughafens
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Klimalast des Hamburger Verkehrsflughafens

Fliegen ist und bleibt die klimaschädlichste Transportform des Menschen. Im Vergleich zur Bahnfahrt werden bei einer Flugreise 20 bis 50 Mal mehr CO2-Emissionen pro Kilometer verursacht. Dennoch befeuert der Hamburger Senat das Umherfliegen von und zum „Helmut Schmidt-Airport“ mit umfangreichen Wachstums- und Rabattprogrammen. Das eigene Umweltziel, den CO2-Ausstoß der Stadt bis 2030 gegenüber 1990 zu…

Klimalast Fliegen
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Klimalast Fliegen

Der Betrieb des Hamburger Verkehrsflughafens hat im Jahr 2018 einen Klimaschaden von 154 Millionen Euro verursacht.  Die große Mehrheit der Menschheit ist noch nie geflogen – aber die kleine Minderheit, die regelmäßig fliegt, schadet der Umwelt mit ihrem Handeln extrem. Im Jahr 2018 sind 97 Prozent der Weltbevölkerung nicht geflogen. Die verbleibenden 3 Prozent haben…

Millionenschaden durch Flughafenbetrieb – Gewinne auf Kosten der Gesundheit der Anwohner
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Millionenschaden durch Flughafenbetrieb – Gewinne auf Kosten der Gesundheit der Anwohner

Der Initiativkreis Klima- und Fluglärmschutz im Luftverkehr ist ein Zusammenschluss von Bürgerinitiativen und Vereinen aus Hamburg und Schleswig-Holstein, die dem Fluglärm – verursacht durch den Betrieb des innerstädtisch gelegenen Hamburger Verkehrsflughafens – den Kampf angesagt haben.  Zum 22. Tag gegen den Lärm – International Noise Awareness Day (www.tag-gegen-laerm.de), der am Mittwoch, den 24. April 2019…