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Liebe MitbürgerInnen,

Klaus Wicher – Sprecher

seit 2013/2014 hat sich der Fluglärm über Lurup und den angrenzenden Stadtteilen massiv verstärkt. Auch alteingesessene Wohngebiete, die ehemals außerhalb der Flugroute lagen, werden seither überflogen und die Beschwerden der BewohnerInnen haben dramatisch zugenommen. Dies rührt die Verantwortlichen bisher nicht!

Damit dies nicht so bleibt, haben wir eine Initiative gegründet, die sich öffentlich zur Wehr setzt und den Betroffenen eine Stimme gibt.

Um unseren Forderungen mehr Gewicht und Nachdruck zu verleihen, sind wir auch auf Ihre Unterstützung angewiesen:

Zeigen Sie störenden Fluglärm und Verstöße gegen die vorgeschriebenen Flugrouten oder die Nachtflugbeschränkungen bei der Fluglärmschutzbeauftragten an – denn jede Fluglärmbeschwerde wird statistisch erfasst und fließt in die Beurteilung der Fluglärmintensität ein. Per E-Mail an fluglaerm@bue.hamburg.de oder telefonisch unter 040 42840-2548 (außerhalb der Bürozeiten ist ein AB geschaltet, den Sie einfach besprechen können). Sie können auch das Online-Formular für Fluglärmbeschwerden der Behörde nutzen.

Wenn Sie regelmäßige Informationen rund um die Aktivitäten der IFL und das Thema Fluglärm erhalten möchten, schicken Sie uns eine kurze Nachricht an post-fuer-ifl@web. de – denn nur eine große Zahl an MitstreiterInnen kann etwas bewegen.

Unsere Forderungen

  • Deckelung aller Flugbewegungen auf 120.000 pro Jahr. Keine weitere Ausweitung des Flugbetriebes zu Lasten der Wohnbevölkerung in Hamburg. Politische Übereinkunft, dass der Hamburger Airport die Grenzen des Wachstums in der Stadt bereits überschritten hat. Sinnvoll wäre eine Verlagerung des Flughafens außerhalb der Stadt.
  • Strikte Einhaltung der Bahnbenutzungsregeln und Begrenzung der Ausnahmen auf das unbedingt notwendige, so dass auch hierüber weniger Menschen durch Fluglärm beeinträchtigt werden.
  • Rücknahme der Fluglärmbelastungen in den betroffenen Stadtteilen, durch ausschließliche Verlagerung der Flugbahn über den Volkspark sowie über Industrie- und Gewerbegebiete.
  • Regelmäßige Messungen der Lärm- und Gesundheitsbelastungen vor Ort in den betroffenen Stadtteilen.
  • Sofortiger Verzicht auf „ Flachstarts” und niedrige Landeanflüge über dem Stadtgebiet.
  • Sofortige Realisierung des Nachtflugverbotes nach 23 Uhr.
  • Überarbeitung der Lärmschutzregeln, um noch mehr Lärmvermeidung und Lärmschutz zu realisieren.

Kontakt:
Initiative gegen Fluglärm im Hamburger Westen (IFL)
Mail: post-fuer-ifl@web.de

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